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Abschlußbericht 56. Kunst-Messe

56. Kunst-Messe München - www.kunstmesse-muenchen.com

Die Kunst-Messe München ist noch einmal gewachsen. In diesem Jahr wurden nicht nur die Rotunde und der anschließende Querriegel des Postpalast mit Messekojen von den treuen, traditionellen Ausstellern der Kunst-Messe München und wichtigen Neuzugängen bespielt. Es gab zudem weitere Anbauten über den Hof bis zur angrenzenden Säulenhalle des Postpalastareal. Auf der Vernissage wurden begeisterte 4.200 Besucher empfangen, während Messelaufzeit besuchten 13.600 deutsche und internationale Gäste die 56. Kunst-Messe München. Der merkantile Erfolg der traditionsreichen 56. Kunst-Messe München war weitaus größer als im Jahr zuvor, die Verkäufe noch stattlicher.

Beirat und ideelle Trägerschaft

Federführend bei der Aufstellung der 56. Kunst-Messe München waren auch in diesem Jahr die vier Beiräte. Das sind Ulf D. Härtl, Christian Ed. Franke und Walter Senger aus Bamberg und Albrecht Neuhaus aus Würzburg, die das Event Kunst-Messe München in 2008 neu formulierten. Veranstalter und Organisator ist die Expo-Management GmbH mit CEO Wolf Krey und Birte Duggen. Die Kunst-Messe München zählt zu den „Generalisten" unter der deutschen Kunstmessen und ist die älteste Kunstmesse Deutschlands überhaupt, die nach dem Zweiten Weltkrieg vom Bayrischen Kunst- und Antiquitätenverband begründet wurde. Die ideelle Trägerschaft übernahm auch in diesem Jahr abermals der DK (Deutscher Kunsthandelverband). Das Angebot war breit gefächert, ein Spektrum von der Antike bis hin zur Klassischen Moderne begleitete den Besucher durch das denkmalgeschützte Postpalastareal.

Handelsbilanzen Alte Kunst

Für den Maastricht-Händler Walter Senger war die 56. Ausgabe der Traditionsmesse des deutschen Kunst- und Antiquitätenhandels eine „absolute Erfolgsmesse". Damit meint der Bamberger Kunsthändler einmal den qualitativen Zuwachs an Ausstellern, die überaus kenntnisreichen Besucher des Events, aber auch die erfreuliche Bilanz in punkto Verkäufe. „Es waren weitaus mehr Besucher als im vergangenen Jahr", meint sein Schwiegersohn Thomas Herzog und er weiß zu berichten, dass sich junge Sammler mehr und mehr für das Gebiet der gotischen Plastik interessierten. Verkauft wurde bei Senger in jeder Sparte, sei es Möbel, Skulptur, Gemälde oder Kunsthandwerk. Als besonders erfreuliches Resümee blieb für ihn jedoch stehen, „dass nun junge Menschen ihren Hang zur gotischen Skulptur bewiesen und diese auch erwarben". Albrecht Neuhaus, der Grand Seigneur des Deutschen Kunsthandel, hatte früh Fortune mit einer eleganten Kommode des französischen Ebenisten Roger van der Cruse, die für einen hohen fünfstelligen Euro-Betrag in eine kenntnisreiche Süddeutsche Privatsammlung wechselte. Sein Juwel, die Verkündigungsmadonna eines oberrheinischen Meister aus der Zeit um 1480, verkaufte sich im gleichem Preissegment. Sie wurde 1907 versteigert und befand sich seit diesem Zeitpunkt in Privatbesitz. In dem Jahrbuch der Berliner Museen, das im November 2011 erscheint, wird diese seltene Skulptur in vollkommen erhaltener Fassung im Rahmen des Aufsatzes von Matthias Weniger über die „Die Sammlung Benoit Oppenheim" zudem publiziert. Christian Eduard Franke aus Bamberg reüssierte mit seiner erlesenen Möbelpartie: Ein Hannoveraner Privatkunde erwarb einen Satz französischer Bergères in originaler Fassung. Härtl Fine Arts aus Bamberg vermittelte die auf 1767 datierte, marmorne Bacchus-Figur des französischen Bildhauers Gérard Gautier, dazu Altmeistergemälde und bilanzierte erfreulichen Zuspruch an der Porzellan-Offerte deutscher Manufakturen. Generell ist Porzellan eines der Zugpferde der 56. Kunst-Messe München gewesen. Bei Langeloh Kunsthandel aus Weinheim, der Porzellanexpertin Friedel Kirsch, stand der imposante, filigran ausgeformte Surtout de Table „Holländisches Dorf" als Augenfang (380.000 Euro). Er entstand im Auftrag des Grafen Heinrich von Brühl, der sächsischer Kabinettsminister unter August dem Starken war und 1735 zudem mit der Oberleitung der Manufaktur Meißen betraut wurde. Für das Surtout-de- Table-Ensemble zeigte nun ein bedeutender Privatsammler Interesse (der Verkaufsabschluss wurde noch nicht bis zum Messeende getätigt). Verkauft wurde bei Langeloh unter anderem ein Humpen mit farbigen Chinoiserien von Ehrenfried Stadler, den ein Augsburger Silberdeckel bekrönt (um 70.000 Euro, Provenienz Sammlung Alix de Rothschild). Auch Oberacker aus Frankfurt hatte Erfolg mit seinem Porzellan-Angebot: Die feine Tabatiere in Muschelform nach einem Entwurf Johann Gottfried Ehder (Meissen, um 1745-50) mit der Watteau-Szene „La Sérénade Italienne" auf dem Deckelinneren ging für einen fünfstelligen Euro-Betrag an einen Sammler, dazu der „Kavalier mit Mops" nach einem Modell von Peter Reinicke und Johann Joachim Kaendler (Meissen, um 1750) im gleichen Preissegment. Aus einer Privatsammlung hatte Oberacker das klassizistische „Tête a Tête" der Nymphenburger Manufaktur mit Ansichten des Nymphenburger Schloss und der Auffahrtsallee bekommen, das nun wieder ein Privatsammler mitnahm. Generell stellte Oberacker fest, dass sich „figürliches Porzellan der Manufaktur Meissen sehr gut verkauft".

Ausländische Aussteller wie Katharina Zetter-Karner von der Galerie bei der Albertina, Wien, lobten die „enorme Kundenfrequenz", Neuzugang De Eenhorn aus dem niederländischen Zaltbommel konnte bereits 40 Kunstkammerobjekte vermittteln. Antiquitäten Pöll aus Kufstein verkaufte „jeden Tag", die 56. Kunst-Messe München war für das Unternehmen „noch erfolgreicher als im vergangenen Jahr", so Pöll. Zu den verkauften Objekten gehörte die Augsburger „Mondsichelmadonna", um 1610-30, aus feuervergoldeter Bronze mit einer äußerst feinen Modellierung und das Gemälde des 1632 in Antwerpen geborenen Mattheus von Hellemont, mit der „Wirtshausszene mit Vorleser", dazu gehörte ein süddeutsches Museum zu den Neukunden des österreichischen Kunsthändlers. Für den Silberexperten Dr. K. & R. Schepers ging die 56. Kunst-Messe München so gut auf, wie noch nie. „Außergewöhnliche Umsätze, eine Verdoppelung der Umsätze vom Vorjahr", resümierte der mehr als zufriedene Experte Schepers, „vor allem große, teure Objekte wurden angekauft dieses Jahr." Der Hamburger Teppich-Spezialist Hans Eitzenberger veräußerte einen Seiden-Täbriz im hohen fünfstelligen Bereich an einen Sammler aus Rimini, der zur 56. Kunst-Messe München mit seinem Privatjet angereist war. Ein Berliner Sammler erwarb die Skulptur der römischen Göttin Pomona, Louis XVI, bei Eric Meletta aus München (fünfstelliger Euro-Bereich), der zudem die Mannequins in Form von Hunden veräußerte, die als Vorführmodelle von Kindermode Ende des 19. Jahrhunderts in Paris gefertigt wurden. Sie gingen in die Hände eines lokalen Sammlers. Gute Nachfrage nach der Schule von Barbizon und der internationalen Malerei des Impressionismus bestätigten Maier & Co. Fine Art aus Stuttgart und Zibelius Fine Art aus Greding.

Klassische Moderne und Nachkriegskunst

Die Abteilung der Klassischen Moderne ist in 2011 so umfangreich gewesen wie nie zuvor und zog entsprechende Klientel in den Postpalast. Das Sammlerinteresse an dieser Epoche wuchs damit noch einmal. Bei der Galerie Koch aus Hannover überzeugte das Ölgemälde „Vor dem Bad" von Max Pechstein aus dem Jahr 1919 einen deutschen Sammler, der es für einen sechsstelligen Euro-Betrag erwarb, dazu verkaufte sich bei Koch eine Zeichnung von Ernst Ludwig Kirchner an einen auswärtigen Sammler (fünfstelliger Euro-Betrag). Mehr als zufrieden zeigte sich auch Schwarze Fine Art (Kelkheim). Klaus Schwarzer aus Düsseldorf veräußerte u.a. ein Aquarell und Farbkreide auf Papier von Otto Mueller aus der Mitte der 1920er Jahre und eine Gouache von Marino Marini, beides an lokale Sammler. Bei der auf deutsches Informel spezialisierten Galerie Maulberger, München, wechselte ein Ölgemälde Willi Baumeister aus dem Jahr 1948 in neuen Besitz, ferner Arbeiten von Rolf Cavael, Ernst Wilhelm Nay, Fred Thieler und Serge Poliakoff. Die Galerie Francaise, München, vermittelte u.a. eine Arbeit von Sam Francis aus dem Jahr 1980 (Acryl/Karton) an eine Münchener Sammlung.
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Pressebilder zum Herunterladen

Mithras, römisch, 1. Jhd. n. Chr., H: 26 cm, Marmor, aus Sammlung Mme Castellani, Paris, bei Galerie Puhze, Freiburg.

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Glockenkrater, dem Python-Maler zugeschrieben, paestanisch, ca. 350-340 v. Chr.,
H: 36,2 cm, aus Schweizer Sammlung, vorher Sammlung Heidi Vollmoeller, bei Galerie Puhze, Freiburg.

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Jean-Baptiste Pater, „Das Duo: Junge Damen mit einem Notenheft und ihr Kavalier", Öl/Lwd., bei Albrecht Neuhaus, Würzburg.

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Herkules und der nemäische Löwe, süddeutsch, Augsburg oder München, Anfang 17. Jahrhundert. Bronze, dunkle Lackpatina, H. 87 cm, bei Albrecht Neuhaus, Würzburg.

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Jan Josefz. van Goyen, „Der Strand von Egnomd an Zee mit Fischern", 1641, signiert und datiert, Öl/Holz, bei Albrecht Neuhaus, Würzburg.

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Madonna mit Kind, Werkstatt des Lorenzo Ghiberti, Florenz 1378-1443 (Zuschreibung) Stuck, mit Resten der alten Fassung, Höhe : 83 cm, bei Walter Senger Bamberg.

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Alfons Walde, Dorfsommer (Oberndorf in Tirol), 1938, Öl/Malkarton, bei Walter Senger, Bamberg.

 

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Hyacinthe Rigaud, „Porträt des Kardinal Guillaume Dubois, Erzbischof von Cambrais", um 1722, Öl/Lwd., bei Christian Ed. Franke, Bamberg.

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Bemalter Kasten aus dem Bregenzerwald, Schwarzenberg, um 1790, Weichholz, allseitig gebogt, Höhe 22 cm, bei Walter Moskat, Wolfurt, Österreich.

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Secrétaire à abattant, Franz Rubestuck (Meister 1766), Frankreich, um 1760-1770. Dekoriert im Rotlack im „goût chinois", Marmorplatte „Bréche d´Alep", bei Härtl Fine Arts Bamberg.

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Mattheus van Hellemont, „Wirtshausszene mit Vorleser", Öl/Kupfer, bei Antiquitäten Pöll, Kufstein.

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Heilige Drei Könige, Neapel circa 1760, Kaspar, Melchior und Balthasar, Terracottagruppe mit originaler Polychromie und Glasaugen, wohl Werkstatt Lorenzo Mosca, Neapel, Höhe 36 cm, bei Remco van Leeuwen, Eindhoven, NL.

 

 

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Minnekästchen, Mitte 15. Jahrhundert, süddeutsch/alpenländisch, Buchenholz mit reicher Kerbschnittechnik, originale verzinnte Eisenbeschläge, Sammlung Schloß Muider, Niederlande, bei Remco van Leeuwen, Eindhoven, NL.

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Augustus-Rex-Vase, Meissen, um 1730/35, Porzellan, AR-Marke, Höhe 19,6 cm, bei Boettcher & Ofner, Grossburgwedel.

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Ein Limonadenbecher bemalt von Johann Gregorius Hoeroldt, Meissen, Böttger-Porzellan 1722/23, Höhe 11,8 cm, bei ELFRIEDE LANGELOH, Porzellane und Fayencen des 18. Jahrhunderts, Weinheim.

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Ein seltener Humpen aus braunem poliertem Böttger Steinzeug Meissen, 1715, mit barocker Silbermontierung, Höhe 25,5 cm, bei ELFRIEDE LANGELOH, Porzellane und Fayencen des 18. Jahrhunderts, Weinheim.

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Musterteller mit reichsgräflich Brühl`schem Wappen, Meissen 1737.
Dieser Teller ist der grundlegende Entwurf von Johann Joachim Kaendler für den Grafen Brühl und veranlasste diesen zur Bestellung des Schwanenservices, bei ELFRIEDE LANGELOH, Porzellane und Fayencen des 18. Jahrhunderts, Weinheim.

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Kaffee- und Teeservice, Höchster Porzellan, farbig staffiert, 1770, sieben Formteile mit sechs Tassen und Untertassen, bei Kunsthandel Steinbeck, Aachen.

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Große Sphinx, signiert und datiert von Felix Austin, England, 1833, artificial limestone, Länge 122 cm, bei Eric Meletta, München.

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Garudi (weiblicher Garuda), Nepal, 17. Jahrhundert, Sandstein, Höhe 45 cm, bei Blue Art, Kanne, Belgien.

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Ohrring, spätrömisch, 1./2. Jahrhundert nach Christus, Gold, Granulationstechnik, Glaseinlagen, Höhe 7 cm, bei Roswitha Eberwein, Göttingen.

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Torana, Nepal, 17. Jahrhundert, Kupfer getrieben und feuervergoldet, bei Peter Hardt, Radevormwald.

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Große Deckeldose aus einem Reiseservice, MZ Gottlieb Menzel, Augsburg 1719/23, Silber, getrieben, Medaillons gegossen, ziseliert und vergoldet, Höhe 7,1 cm, bei Dr. Eva Toepfer, Bech-Kleinmacher, Luxembourg.

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Gottesmutter von Smolensk, Russland, 16. Jh., 31 x 24,5 cm, bei Brenske Gallery, München.

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Heiliger Georg, stehend, Griechenland, 17. Jh., 32,5 x 12,5 cm, bei Brenske Gallery, München.

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Oskar Kokoschka, Blick auf Rapallo, 1933, Öl auf Leinwand, 70,2 x 90,4 cm, links unten monogrammiert: OK, bei Kovacek Spiegelgasse, Wien.

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Egon Schiele, Mädchen in karierter Bluse, 1911, Bleistift auf Papier, 48,5 x 31,5 cm, Mitte rechts signiert und datiert: Egon Schiele 1911, Provenienz: Sammlung Prof. Dr. Rudolf Leopold, Wien, bei Kovacek Spiegelgasse, Wien.

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Anton Kothgasser, Ranftbecher mit "Geburt der Schönheit", Wien, um 1820, bei Kovacek Spiegelgasse, Wien.

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Würfelpokal, Glashütte des Sebastian Höchstetter, Hall in Tirol, um 1550, Höhe 12,7 cm, bei Kovacek, Wien.

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Victor Vignon, L´entrée du village, Öl/Lwd., 33 x 41 cm, bei Maier & Co. Fine Art, Stuttgart.

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Max Liebermann, Allee im Tiergarten mit Reitern und Spaziergängern, 1923, Öl/Lwd., 55 x 75 cm, bei Galerie Schwarzer, Düsseldorf.

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Hans Theo Richter, Sitzendes Mädchen, 1931, Aquarell/dünner Karton, 50 x 34,7 cm, bei Galerie Döbele, Dresden.

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Alexander Koester, Ruhende Enten in der Sonner mit Halbschatten, um 1905, Öl/Lwd., 73 x 92,5 cm, bei Thomas Schneider, München.

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Emil Schumacher, Labas, 1984, Öl/Holz, 124,5 x 170 cm, Preis 220.000 Euro, bei Galerie Döbele, Dresden.

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Max Ackermann, Dame in Rot, 1917, Öl/Tempera/Holz, 98,7 x 72,5 cm, Preis 48.000 Euro, bei Galerie Döbele, Dresden.

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Max Ackermann, Urzelle, 1952, ÖL/Lwd., Preis 78.000 Euro, bei Galerie Döbele, Dresden.

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Albert Birkle, Ruhende Elsa im roten Kleid, ca. 1926, Öl/Karton, 61,6 x 70,3 cm, bei Krümmer Fine Art, Hamburg.

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Ernst-Ludwig Kirchner, Zwei Akte im Wald, ca. 1923/24, Aquarell und Kreide auf Papier, bei Krümmer Fine Art Hamburg.

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Gerhard Marcks, Odaliske, 1968, Bronze mit dunkelbrauner, sehr schöner Patina, quadratische Plinthe Künstlersignum, nummeriert 1/10 (äußerst selten, von den ursprünglich geplanten 10 Güssen sind nur Exemplar 1/10 und 2/10 gegossen worden), Gießerstempel: GUSS BARTH BERLIN, H. 81,5 cm, bei Krümmer Fine Art, Hamburg.

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Henry Moret, Seetangboote vor Raguenès, 1896, Öl/Lwd., 46 x 55 cm, bei Dr. Michael Nöth, Ansbach.

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Curt Herrmann (Merseburg 1854 - 1929 Erlangen), Lago Maggiore, 1908,Öl auf Malkarton, 46,5 x 62 cm, bei Zibelius Fine Art, Greding.

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Louis Gaidan (Nimes 1847 - 1925), Le Cap Brun, um 1900, Öl auf Leinwand, 55 x 73 cm, bei Zibelius Fine Art, Greding.

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Theodore Earl Butler (Columbo 1861 - 1936 Giverny), Soleil couchant à Veules-les-Roses, 1909, Signiert unten rechts und datiert (19)09, Öl auf Leinwand, 82 x 82 cm, bei Zibelius Fine Art, Greding.

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Lyonel Feininger, 7 Manikins, 1954, Aquarell, Stift, Tinte/Papier, 21,7 x 28,9 cm, bei Galerie Koch, Hannover.

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Fritz Winter, Mit Rot. Aus der Umklammerung, 1954, Öl/Papier/Lwd., 75 x 100 cm, bei Galerie Maulberger, München.

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Fred Thieler, O.T., 1988, Mischtechnik/Lwd., 302 x 200 cm, bei Galerie Maulberger, München.

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Höfischer Konsoltisch, Deutsch, um 1700, Linde, geschnitzt, vergoldet, Höhe 84 cm, bei Christian Ed. Franke, Bamberg.

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Madonna im Kreis Heiliger Frauen, Christoph von Urach, um 1520, Hochrelief, Linde, alte Fassung, bei Walter Senger, Bamberg.

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Mars und Venus, Canova-Schule, Italien, Mitte 19. Jahrhundert, Carrara-Marmor, Höhe 90 cm, bei Georg Britsch, Bad Schussenried.

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